Auf dem Bild fehlen:
Daniel Mendl (Jugendvertreter)
Irmgard Jung (60 Plus)
Michael Frost (geistl. Begleiter)
Norbert Diehl (2. Kassierer)
Rudi Weckbach (1. Schriftführer)
Öffentliche Veranstaltungen der Kolpingfamilie Flörsheim, die jährlich stattfinden:
Kinderkostümfest im GZ
Weinseminare
Männerkochkurse
Kleidersammlung
Martinsumzug
KESS-Erziehungskurs
2007
Erstmalig wurde im Juli 2007 von der Kolpingfamilie Flörsheim eine Fahrzeugsegnung angeboten. Diese leider in Vergessenheit geratene Tradition wurde von den Flörsheimer Bürgern sehr gut angenommen. Über 100 Personen mit Ihren Fahrzeugen (Autos, Fahrräder, Kinderwagen, Motoräder usw.) haben sich am Mainufer eingefunden um Ihr Gefährt segnen zu lassen. Da die Resozanz so überwältigend war wird auch im Jahr 2008 wieder eine Fahrzeigsegnung angeboten.
2006
Anfang April berichtet Niklas Ackermann im Gemeindezentrum anhand einer Bilderpräsentation über die Gemeindearbeit am Amazonas. Über 60 Personen hörten gespannt den interessanten Erzählungen zu.
2005
Im September findet vor dem Gemeindezentrum der erste Bücherflohmarkt für Kinder statt. Im Herbst engagierte man das Kirchenkabarett „Die JoJo´s“, das im Flörsheimer Keller viele Besucher begeisterte.
2004
Zum 90-jährigen Vereinsjubiläum nehmen ca. 50 Vereinsmitglieder und Freunde der Kolpingfamilie an einem Ausflug nach Köln und Kerpen teil, wo man die Grabstätte und das Geburtshaus Adolf Kolpings besuchte.

2003
Bei einem historischen Rundgang in Bad Weilbach, der von dem Flörsheimer Stadthistoriker Bernd Blisch mit interessanten Informationen über Bad Weilbach geleitet wurde, nehmen ca. 40 Mitglieder und Freunde der Kolpingfamilie teil.
2002
Ca. 50 Personen nehmen an einem Vereinsausflug statt, der in ein Salzbergwerk und zu einer Vogelwarte und führt.
1998
Die Kolpingfamilie führt erstmals eine Kleidersammlung durch, die bis heute noch jedes Jahr im Oktober mit vielen freiwilligen Helfern stattfindet.
1994
Anlässlich des 80-jährigen Bestehens der Kolpingfamilie Flörsheim findet ein "Großes Kinderfest“ sowie ein „Open-Air-Familien-Gottesdienst“ mit anschließendem Frühschoppen in der Stresemann-Anlage statt.
1992
Es findet erstmals eine Kinderfastnachtssitzung im Gemeindezentrum statt. Einer der vielen Höhepunkte war - wie auch in den darauffolgenden 10 Jahren - das „Väterballett“, das sich aus Vätern der Gruppe „Junge Familien“ zusammensetzte.
1991
Bei den Feierlichkeiten zur „Seligsprechung“ Adolf Kolpings in Rom nehmen auch Mitglieder der Kolpingfamilie Flörsheim teil.
1989
Die Kolpingfamilie feiert ihr 75 jähriges Jubiläum mit einem Festgottesdienst in St. Josef und anschließendem Festumzug in das Gemeindezentrum St. Gallus. Dort werden die Feierlichkeiten fortgeführt und mit einem „Bunten Abend“ beendet.
1986
Dem 1. Vorsitzenden Albert Bachmann wird das „Bundesverdienstkreuz“ verliehen.

1977
Nach langer Pause findet erstmals wieder, organisiert von der Kolpingfamilie, ein Martinszug mit „Ross und Reiter“ durch Flörsheims Straßen statt.
1972
Gründung einer Jungkolping - Gruppe mit 13 Jugendlichen.
1971
Albert Bachmann wird zum 1. Vorsitzenden der Kolpingfamilie gewählt. Er übte dieses Amt bis zu seinem Tod im Jahr 1992 aus.
1964
Das 50-jährige Gründungsfest wird im Rahmen einer Festwoche mit diversen Veranstaltungen groß gefeiert. Aus dem Erlös spendet die Kolpingfamilie den Tabernakel für die St. Josef Kirche.
1957
Im Saal des Schützenhofes wird von 14 Mitgliedern, unter der Leitung von Erwin Zoller, das Theaterstück „Der Aal im Gelee" mit sehr großem Erfolg aufgeführt.
1955
Die Kolpingfamilie beteiligt sich verkleidet als „Wikinger“ am großen Fastnachtszug am Fastnachtssonntag.
1933
Bildung einer Erwerbslosenkommision. Sie dient der Beratung und der Hilfe bei der Erwerbslosenfürsorge.Die Zentralversammlung in Köln beschließt, dass der „Katholische Gesellenverein“ den Namen „Deutsche Kolpingfamilie“ erhält.
1927
Die Kolpingfamilie organisiert ihren ersten Maskenball.
1926
Um Geldmittel für den Bau der Kriegergedächtniskapelle zu beschaffen, wird das Lustspiel „Im weißen Rössl“ von Mitgliedern der Kolpingfamilie Flörsheim aufgeführt.
1918
Durch die Mitarbeit vieler Gesellen, Freunde und Gönner des Vereins kann ein eigenes Haus für 52.000 RM durch den Ankauf des Restaurants „Schützenhof“ erworben werden.
1914
Die kath. Kameradschaft „Germania“, gründet den „Gesellenverein Flörsheim“,und schließt sich der Zentrale in Köln an.
Die 14. Mitbegründer und ersten Mitglieder heißen:
Josef Breckheimer, Jakob Dehn, Gerhard Diehl, Heinrich Flesch, Adam Hahn, Peter Hahn, Franz Hartmann, Adam Kilb, Willi Kohl, Josef Lutz, Adam Neumann, Alex Platt, Anton Thomas und Josef Wagner.

(Der Gründervorstand in späteren Jahren)
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